Indian bringt mit der Chieftain Limited 
eine neue Ausbaustufe des beliebten Baggers

 

Mit großem Vorderrad im aggressiven Design sowie geändertem Front-Fender und schwarzer Lackierung verstärkt Indian den Bagger-Charakter seiner Chieftain. Für alle, die ihre Limited noch düsterer mögen, hält der erste Motorradhersteller Amerikas zahlreiche schwarze Custom-Parts bereit
„Wir wollten die Chieftain-Plattform dezent weiterentwickeln, ohne dabei das einzigartige Design zu verändern, für das die Marke Indian steht“, sagt Reid Wilson, Marketing-Direktor von Indian Motorcycle. „Auch die neue Chieftain Limited ist zu 100 Prozent eine Indian und begeistert zugleich mit ihren ganz eigenen Reizen.“
Jede Chieftain ist ein echter Bagger, doch mit der Chieftain Limited treibt Indian diesen Stil auf die Spitze: So wurde das Vorderrad von 16 auf 19 Zoll vergrößert und steht im neuen 10-Speichen-Design besonders prominent da. Für die offene Bühne sorgt ein dezenter Frontfender, der den bekannten voluminösen Kotflügel ersetzt. Den schlanken Look greifen die farblich abgestimmte Schweinwerferblende und der schlanker geformte Ledersattel auf, der zugleich mit hohem Komfort begeistert.
Drehmoment satt, technische Raffinessen
Für kraftvollen Vortrieb sorgt der Thunder Stroke 111 V2-Motor. Das kernige Kraftwerk mobilisiert bereits bei 2.100 U/min 135 Nm Drehmoment und beschert der Chieftain Limited in allen Gangstufen üppige Kraftreserven. Weitere technische Raffinessen wie das fein regelnde ABS, das Reifenluftdruck-Kontrollsystem TPMS und die intuitiv zu bedienende Geschwindigkeitsregelanlage steigern den Cruising-Faktor zusätzlich.
Ein 100 Watt starkes Audio-System ist ebenfalls an Bord und erzielt mit den vorderen Lautsprechern bereits ab Werk einen kraftvollen Klang. Für starken Surround-Sound sorgt die optionale 200-Watt-Anlage, die zwei weitere Lautsprecher in den Deckeln der Hartschalenkoffer mitbringt. In beiden Ausbaustufen kann die Musik von Smartphones und anderen Medienträgern via Bluetooth oder USB übertragen werden. Die Steuerung erfolgt über den 18 Zentimeter großen Touch-Screen des innovativen Infotainment-Systems Ride Command.
Die Chieftain Limited wird ausschließlich in der Farbe Thunder Black angeboten. Wer es noch düsterer mag, für den hält Indian ein passendes Individualisierungsprogramm bereit. So können die Trittbretter, die Highway-Schutzbügel sowie die Zierleisten der Hartschalenkoffer und der Fender in Schwarz anstatt Chrom geordert werden.
Die Indian Chieftain Limited steht in Kürze bei den Indian Vertragshändlern. Sie kostet in Deutschland 28.650,- Euro, in Österreich 33.490,- Euro (inkl. NoVa).
Noch mehr Exklusivität mit der Chieftain Elite
Wem das immer noch nicht reicht, der sollte die brandneue Chieftain Elite ins Auge fassen. Wie der Name verrät, ist sie die vorläufige Top-Variante der beliebten Bagger-Baureihe – und zudem äußerst selten. Indian limitiert das Sondermodell auf 350 Stück weltweit. Damit nicht genug: Dank der exklusiven Lackierung Fireglow Red Candy und weiteren Graphik-Highlights wie Marble Accents und Pinstripes, die bei jeder Elite von Hand aufgetragen werden, ist jedes Bike ein Unikat. Darüber hinaus begeistert das Spitzenmodell mit weiteren Merkmalen wie Trittbrettern aus eloxiertem Aluminium, Pathfinder LED-Leuchten und einer getönten Verkleidungsscheibe, die elektrisch verstellt werden kann. Auch ein 200 Watt starkes Premium-Audio-System gehört bei der Chieftain Elite zur Serienausstattung.

Technische Daten der Indian Chieftain Limited

Motor
Bauart: V-Twin, 49˚ Zylinderwinkel
Getriebe: Sechsganggetriebe mit Dauereingriff und Fußschaltung
Batterie: 12 Volt / 18 Ah, 310 CCA
Bohrung x Hub: 101 mm x 113 mm
Ladesystem: 42 A Maximalleistung
Kupplung: Mehrscheiben-Ölbadkupplung
Verdichtungsverhältnis: 9,5 : 1
Kühlung: Luft-/Ölkühlung
Hubraum: 1.811 cm³
Auspuffanlage: Doppelauspuff mit Interferenzrohr
Sekundärantrieb: Zahnriemen, 152 Zähne
Tankinhalt: 20,8 Liter
Kraftstoffsystem: Elektronische Einspritzung mit geschlossenem Regelkreis, Drosselklappe 54 mm
Ölinhalt: 5,2 Liter
Primärantrieb: Zahnräder
Drehmoment: 135 Nm bei 2.100 U/min

Fahrwerk
Federung vorn: Teleskopgabel mit 46 mm Standrohrdurchmesser, 
119 mm Federweg
Federung hinten: Luftunterstütztes Zentralfederbein, 114 mm Federweg

Abmessungen und Gewichte
Leergewicht: 371 kg
Bodenfreiheit: 142 mm
Zulässiges Gesamtgewicht: 628 kg
Länge: 2.606 mm
Lenkkopfwinkel / Nachlauf: 25° / 150 mm
Sitzhöhe: 660 mm
Radstand: 1.668 mm

Bremsen
Bauart: Unabhängige Bremsen vorn und hinten, ABS serienmäßig
Bremse vorn: Doppelscheibenbremse mit schwimmend gelagerten 300 mm
Bremsscheiben und Vierkolben-Bremszangen
Bremse hinten: Einscheibenbremse mit schwimmend gelagerter 300 mm
Bremsscheibe und Zweikolben-Bremszange

Räder und Reifen
Reifen vorn: Dunlop American Elite, 130/60B19 61H
Rad vorn: Leichtmetall-Gussrad 19” x 3.5”
Reifen hinten: Dunlop Elite 3 180/60R16 80H
Rad hinten: Leichtmetall-Gussrad 16” x 5.0”

Farbe
Thunder Black

Serienausstattung der Indian Chieftain Limited

Offener Front Fender
Der neue seitlich offene Fender verleiht dem Bike zusätzliche Dynamik. Zugleich gibt er den Blick auf das neue Rad im 10-Speichen-Design sowie auf die großen Bremsscheiben und die Bremssättel frei. Der Cutback-Kotflügel ist eine Hommage an die klassischen Fender der 1920er und 1930er Jahre.

10-Speichen-Rad
Indian stattet die Chieftain Limited mit brandneuen Rädern im 10-Speichen-Design aus. An der Hinterachse kommt ein 16 Zoll großes Rad zum Einsatz. Das Vorderrad im 19-Zoll-Format unterstreicht den Bagger-Charakter des neuen Modells.

Durchdacht bis ins Detail
Indian stellt bei der neuen Chieftain Limited seine Detailverliebtheit unter Beweis. Farblich abgestimmte Scheinwerfereinfassungen und Sitze mit neuen Ziernähten runden den außergewöhnlichen Auftritt des Sondermodells ab.

Thunder Stroke 111 Motor
Für kraftvollen Vortrieb sorgt der durchzugsstarke Thunder Stroke 111 V2-Motor. 135 Nm Drehmoment liegen bereits bei 2.100 U/min an und beschleunigen die Chieftain Limited druckvoll in jedem Gang.

Ride Command
Das Ride Command System ist das größte, schnellste und komfortabelste Infosystem der Motorradwelt. Per Wischen und Tippen bedient der Fahrer den 18 cm großen Touch-Screen und kann dabei sogar die Handschuhe anbehalten. So lassen sich mühelos Navigationsdaten eingeben, Musik per Bluetooth vom Smartphone abspielen und vieles mehr. Dank der Split-Screen-Technologie können auf dem Display bis zu drei Informationsspalten gleichzeitig angezeigt werden. Sie sind individuell auf die Bedürfnisse des Fahrers anpassbar.

Premium-Audio-System
Via Bluetooth- und USB-Schnittstelle kann der Fahrer sein Smartphone mit dem innovativen Infosystem verbinden und Musik- sowie andere Audio-Dateien abspielen. Darüber hinaus ist auch ein AM/FM-Radio an Bord. Zwei Lautsprecher in der Verkleidung erzeugen mit einer Gesamtleistung von 100 Watt einen eindrucksvollen Klang.

Schlüssellose Aktivierung der Zündung
Fahrer einer Chieftain Limited können sich mit dem Key Fob in der Tasche auf das Bike schwingen, den Startknopf drücken und losfahren. Sollte der Key Fob mal nicht aufzufinden sein, kann die Limited auch mit dem zuvor programmierten Sicherheits-Code gestartet werden.

Starke Bremsleistung
Die beiden schwimmenden 300-Millimeter-Bremsscheiben vorn werden von Vierkolben-Bremssätteln in die Zange genommen. Den Custom-Faktor steigert das Indian Logo auf den Bremssätteln zusätzlich. Hinten hält eine Zweikolbenzange ebenfalls eine 300-Millimeter-Scheibe im Zaum. Ein hochfrequentes Antiblockiersystem sorgt darüber hinaus für perfektes Bremsverhalten in allen Situationen.

Touring Ausstattung
Dank der Verkleidungsscheibe und geräumigen Hartschalenkoffern, die per Knopfdruck schließen, reisen Fahrer einer Chieftain Limited auch auf langen Strecken höchst komfortabel und mit Stil. Die einfach zu bedienende Geschwindigkeitsregelanlage und das Reifenluftdruck-Kontrollsystem TPMS sorgen beim Cruisen für zusätzliche Entspannung.

Auspuffanlage
Den kernigen Sound des Thunder Stroke 111 Motors verwandelt die Auspuffanlage in ein tiefes Grollen. Die Entwicklungsingenieure haben alle hochfrequenten Töne eliminiert, sodass Fahrer einer Chieftain Limited nichts anderes hören als echten Indian Donner.

Zubehör für die Indian Chieftain Limited

Mittelhoher Riser
Dank der mittelhohen Riser erreicht der Fahrer die Handhebel noch leichter. Die aufrechtere Sitzposition steigert den Sitzkomfort zusätzlich.

Premium-Audio-Anlage mit passenden Saddlebag Lids
Auf Wunsch verfügt die Chieftain über zwei weitere Lautsprecher in den hinteren Hartschalenkoffern. Farblich abgestimmte Saddlebag Lids stehen ebenfalls im Angebot und schützen den Lack vor Steinschlägen und Kratzern.

Schwarze Custom-Parts
Trittbretter sowie die Zierleisten der Hartschalenkoffer und der Fender – wer eher auf Schwarz anstatt Chrom steht, kann seiner Chieftain Limited einen besonders düsteren Look verleihen. Auch die auffälligen Highway-Schutzbügel sind in Schwarz erhältlich.

Der Unterschied zwischen Chieftain Limited und Chieftain Elite
Der Name ist Programm: Mit üppiger Ausstattung und außergewöhnlichen Custom-Parts markiert die Chieftain Elite den vorläufigen Höhepunkt der Baureihe. Ein Highlight ist die Individuallackierung Fireglow Red Candy, die gemeinsam mit Marple Accents und Pinstripes von ausgewählten Experten in der Indian Lackiererei Spearfish in South Dakota von Hand aufgetragen wird. Dadurch ist jede Chieftain Elite ein Unikat. Und zudem streng limitiert: Indian begrenzt die Stückzahl auf 350 Exemplare.